Foto: Dina Lucia Weiss
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16-02 | Markus Mittmansgruber

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1003

ach?

und du?

darf ich fragen?

ich bin niemals betrübt

denn wenn man es immer ist

fällt es irgendwann nicht mehr auf

oder es fällt auf und man kann von glück

sagen dass es das tut und nicht nichts mehr

auffällt oder eben dass es nichts mehr gibt was

auffällt und nicht nichts mehr ist was auffallen könnte

oder hätte auffallen können oder aber eben nichts und eben

gar nichts was aufhellt in dieser zeit die niemals ist weil ich gar nicht

weiß ob das was ist dieses auffallen was soll das denn sein und hast du

eine ahnung davon oder sagen wir ich denn ich ist mein schutzraum und du

bist mir zu nah-ahnend und überhaupt ist jedes wort hier überhaupt ganz und

gar überflüssig und nichts nichts ist in diesem wort und nichts nichts in jenem

wort und landung zwischen den zeilen ist bruchlandung oder brauchland

ung oder sind asseln im wort wie narzissen oder steht der faulende

kreidemund im fokus deiner ich-terpretation was kann dieser

test und überhaupt und damit meine ich überhaupt

schon bedeuten was kann es sein wenn hier

genau hier sprich hier nichts steht lassen

wir und damit meine ich wir lassen

das sonst kommen gedanken

herbei die mich zutiefst

betrüben und ich bin

nie betrübt und

niemals lassen

wir das ich

bin nie

mals

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