Foto: Dina Lucia Weiss
Foto: Dina Lucia Weiss

Zu Gast im Mai

17-05 | Philipp Röding

> zur Biografie

> zum online-KLISCHEE

Zu Gast im Dezember

16-12 | Jürgen Bauer

> zur Biografie

> zum online-KLISCHEE

Zu Gast im Oktober

16-10 | Didi Drobna

> zur Biografie

> zum online-KLISCHEE

Zu Gast im September

16-09 | André Patten

> zur Biografie

> zum online-KLISCHEE

Zu Gast im Mai

16-05 | Valentin Moritz

> zur Biografie

> zum online-KLISCHEE

Zu Gast im März

16-03 | Elias Hirschl

> zur Biografie

> zum online-KLISCHEE

Zu Gast im Februar

16-02 | Markus Mittmansgruber

> zur Biografie

> zum online-KLISCHEE

Die Winkekatzen von Hiroshima - 1

Ins Reich der Legenden gehören wohl Aussagen, nicht die Aussagen selbst, nein, diese sind im Original dokumentiert und zum Nachlesen erhalten und auch die Verfasser sind unzweifelhaften Rufs, der Inhalt vielmehr;die Psychologie kennt andere Beispiele und Fälle, wo Menschen, die das Grauen mit eigenen Augen gesehen haben und auch beschwörten bei allem, was ihnen heilig ist, dass es so und nicht anders war eben als japanische Ärzte nach der Atombombenexplosion in Hiroshima ins Zentrum, oder vielmehr in das, was von ihm übrig geblieben war, der ausradierten Stadt, vorgedrungen waren, bis zur Unkenntlichkeit verbrannte zusammengeschnürt auf die Grösse eines Kindes und der Japaner ist ja schon von Natur kein Riese, zumal 1945 nach entbehrungsreicher KrisenzeitLeichen vorgefunden hatten, die, wie damals in Pompeij, als der Ascheregen des Vesuvs 79 vor Christus die Metropole auslöschte, sich schützend übereinander geworfen hatten, und, nachdem sie die in einander verschmolzenen Skelette getrennt hatten, ganz unten, intakte Winkekatzen gefunden hatten.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0